Einsatz für verstärkte Kontrolle des LKW-Überholverbots auf der A 44

14.02.2019

Verstärkte Kontrollen sollen zur Sensibilisierung führen

Die Ausweitung des zeitlich begrenzten Überholverbots für LKW auf der A 44 bis zur Anschlussstelle Geseke hat zuletzt zu einer hohen medialen Aufmerksamkeit geführt. Unter anderem berichtete hierzu der WDR in ihrer die Lokalzeit Südwestfalen am 24. Januar 2018.

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming hatte sich bereits vergangenes Jahr für eine Verbesserung der Situation eingesetzt: „Viele Bürgerinnen und Bürger sind an mich herangetreten und haben sich über gefährliche Verkehrssituationen durch überholende „Brummis“ auf der A 44 beschwert. Daraufhin hatte ich beim Landesbetrieb Straßen.NRW auf eine Verbesserung gedrängt. Die Ausweitung des zeitlich begrenzten Überholverbots für LKW wird nun in naher Zukunft umgesetzt; dies halte ich für eine sehr sinnvolle Maßnahme!“

Auch auf seiner Facebookseite erhielt der Landtagsabgeordnete aus Erwitte viel Zuspruch. Gleichzeitig wurden jedoch die häufigen Verstöße in dem bereits bestehenden Abschnitt des Überholverbots von Erwitte / Anröchte bis Werl thematisiert. 

„In einem Schreiben an Herrn Polizeidirektor Ralf Ziegler vom Polizeipräsidium in Dortmund (das ist für die A44 auf diesem Teilstück zuständig) habe ich nun um eine verstärkte Kontrolle des Überholverbots gebeten. Ich erhoffe mir, dass durch eine erhöhte Präsenz und das konsequente Einschreiten bei Verstößen eine Sensibilisierung der LKW-Fahrer erreicht wird. Die sog. „Elefantenrennen“ sind oft Ursachen von massiven Störungen im Verkehrsfluss und schweren Unfällen. Diese gilt es zu verhindern. Die Ausweitung des zeitlich begrenzten Überholverbots ist hierzu ein wichtiger Schritt.“