Erster Heimatscheck für die Stadt Warstein geht nach Hirschberg

02.10.2018

CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming gratuliert Vereinsring Hirschberg zur erfolgreichen Bewerbung 

Der Hirschberger Ortsvorsteher und der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming freuen sich über den ersten Heimatscheck der Stadt Warstein, der an den Vereinsring Hirschberg geht.

Das historische Hirschberg im Sauerland stärkt seine kulturelle Identität weiter.

Zur erfolgreichen Bewerbung und damit zu einer Förderung von 2.000 Euro durch den neu eingeführten Heimatscheck, hat nun der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming dem Hirschberger Ortsvorsteher Franz Linneboden stellvertretend für den Vereinsring Hirschberg gratuliert:

„Zur Förderungszusage gratuliere ich Ortsvorsteher Franz Linneboden und dem Vereinsring Hirschberg herzlich! Die NRW-Koalition hat insgesamt fünf unterschiedliche Heimatförderprogramme neu aufgelegt. Der Heimatscheck ist eines hiervon. Durch ihn sollen die Projekte gefördert werden, die schon durch einen geringen finanziellen Aufwand einen großen Mehrwert erzielen.“

Konkret gefördert wird eine geplante Effektbeleuchtung von Teilen des sogenannten Marstalls, welcher das älteste Gebäude Hirschbergs ist.

Laut Eintragung in die Denkmalliste ist dieser Bruchsteinbau der verbliebene Rest des Hirschberger Jagdschlosses, dass 1662-1668 vom Kapuziner Bruder Bonitius aus Trier und dem Steinhauermeister Nikolaus Dentel aus Volkmarsen als Bauleiter errichtet wurde.

Bereits mit einer Probebeleuchtung im Winter konnte bestätigt werden, dass der gewünschte Effekt zur Untermalung des kulturellen und städtebaulichen Wertes des historischen Objekts erreicht werden kann.

Abschließend erklärt Blöming: „An dem Beispiel in Hirschberg sieht man erneut, wie bürgerliches Engagement auf kommunaler Ebene und die richtige Schwerpunktsetzung auf Landesebene zusammen harmonieren können und so die Lebensqualität vor Ort gesteigert wird.

Gleichzeitig ist Hirschberg ein ermutigendes Beispiel an alle Städte und Gemeinden, sich für die unterschiedlichen Förderprogramme zur Unterstützung der lokalen Identität zu bewerben.

Mit der Installation der Effektbeleuchtung kann passend zur dunklen Jahreszeit bereits im Oktober begonnen werden.

Ich freu mich schon jetzt auf meinen Besuch auf Hirschbergs romantischen Weihnachtsmarkt und die gemütliche Atmosphäre im Dorf, die durch die stimmungsvollen neuen Lichter noch einladender wird.“

Informationen zu den neuen Heimatförderprogrammen sind übrigens auf der Seite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung abrufbar: www.mhkbg.nrw.