Mehr Polizisten für Soester Kreispolizeibehörde – acht zusätzliche Stellen

16.07.2018

Jörg Blöming und Heinrich Frieling zur Veröffentlichung der Belastungsbezogenen Kräfteverteilung

„Die NRW-Koalition aus CDU und FDP hat seit Übernahme der Regierungsverantwortung einen klaren Schwerpunkt auf die Verbesserung der Inneren Sicherheit gelegt. Dabei behält man auch die Interessen der kreisangehörigen Kommunen wieder stärker im Blick. Dies wirkt sich auch bei der aktuellen Verteilung der Polizeikräfte auf die Polizeibehörden positiv für die Kreispolizeibehörde Soest aus. Durch die von der Landeregierung neu vorgenommene belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) erhält die Polizei im Kreis Soest nun insgesamt acht zusätzliche Stellen, die mit Polizeivollzugsbeamten und Regierungsbeschäftigen besetzt werden können.“, erläutert der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Heinrich Frieling aus Ense, selbst Mitglied im Innenausschuss des Landtags.

Sein Kollege Jörg Blöming aus Erwitte, personalpolitischer Sprecher der CDU ergänzt:

„Wir haben 2017 die Neueinstellungen bei der Polizei auf 2.300 erhöht und in diesem Jahr zusätzlich 500 Stellen für Verwaltungsangestellte geschaffen. Im Jahr 2019 werden wir die Rekordzahl von 2.400 Polizisten einstellen. Dies hat es in der Geschichte von NRW noch nicht gegeben. Diese erhöhten Neueinstellungen werden sich deutlich spürbar auf die Behörden vor Ort auswirken – allerdings aufgrund der Ausbildungszeiten erst in drei Jahren.“

Die beiden Abgeordneten verdeutlichen außerdem: „Die dreijährige Durststrecke, die durch die fehlende Vorsorge der ehemaligen rot-grünen Landesregierung bei der Einstellung und Ausbildung des Polizeinachwuchses entstanden ist, wird nun durch eine höhere Zuteilung von Regierungsbeschäftigten kompensiert, die unsere Polizisten von administrativen Aufgaben entlasten. Dadurch können wir die Gesamtzahl der Stellen in der Soester Kreispolizeibehörde so deutlich steigern.“