Vollgas für den Straßenbau im Kreis Soest

06.07.2018

Für die A 44 im Kreis Soest gleich zwei Planfeststellungsbeschlüsse 

Das Verkehrsministerium hatte in diesen Tagen erklärt, dass innerhalb des ersten Regierungsjahres bereits 18 Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

Damit hält die NRW-Koalition ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag im Bereich Mobilität.

Hierzu erklärt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming (Erwitte), der auch Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag ist:

„Nur wer plant kann auch bauen. Nach dieser Prämisse sorgen wir dafür, dass Bewegung in den längst überfälligen Ausbau der Straßen in Nordrhein-Westfalen kommt.

Ich freue mich, dass nun auch für die im Kreis Soest gelegene A 44 gleich zwei Planfeststellungsbeschlüsse vorliegen. Mit den Projekten „A 44 T&R Am Haarstrang“ sowie „A 44 PWC Eringerfeld“ bei Geseke, profitiert unsere Region gleich doppelt von der Mobilitätsoffensive der NRW-Koalition.

Infrastruktureller Ausbau ist wichtig für unsere Heimat – die Unternehmen, die hier angesiedelt sind und die Menschen, die hier leben.

Damit geben wir Vollgas für den Straßenbau in Nordrhein-Westfalen und legen einen weiteren Grundstein dafür, unser Land für die Menschen als auch für die Wirtschaft noch attraktiver zu machen.“

 

Hintergrund:

Im Koalitionsvertrag haben die regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP festgeschrieben, dass sie im ersten Jahr mindestens zwölf Planfeststellungsverfahren für Bundesfernstraßenprojekte fertiggestellt haben wollen. Dieses Versprechen hat das Verkehrsministerium unter Leitung von Minister Hendrik Wüst jetzt mit insgesamt 18 Planfeststellungsbeschlüssen übertroffen. Konkret sind diese aufgeteilt wie folgt: Für Autobahnen sind acht Planfeststellungsbeschlüsse und ein Nachtragsbeschluss vorhanden, vier für Bundesstraßen und fünf für Landesstraßen.